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Mit Gold verzierter, alter Teller mit dem im Text beschriebenen Gericht auf einem violetten Untergrund. Links liegen Löffel und Gabel.

Mit der Soße schmecken auch bröselige Nudeln 😉 Es hätte darum gern ein bisschen mehr vom Sößchen sein dürfen. Foto: © Ania Groß

Rote-Bete-Buchweizen-Penne. Beileibe keine Reklame, aber ein Produkttest.

Packungsfoto: Tüte mit 200 g Rote-Bete-Buchweizen-Pasta. glutenfrei und vegan.

Ich hab die Pasta schon vor einiger Zeit gekauft und die Aufbewahrung im Nudelkorb hat die Packung nicht schöner gemacht … Foto: @ Ania Groß

Die abgebildeten Nudeln habe ich selbst und freiwillig gekauft. Der Hersteller oder das Geschäft haben damit nix zu tun. Ich gebe auch nur meine eigene Meinung wieder und die ist in diesem Fall nicht die Beste. Ich werde die abgebildeten Nudeln eher nicht wieder kaufen.

Zutaten für zwei bis drei Portionen (Mengen sind Circa-Angaben):
2 Portionen Ofengemüse, aus 1/2 kl. Hokkaido-Kürbis, 2 Pastinaken und 2 Rote Bete,
400 ml Orangensaft,
1 Daumen Ingwer, gerieben,
150 g Ziegenfrischkäse,
1 Packung Rote-Bete-Buchweizen-Penne,
(Orangen-)Salz, (Kubeben-)Pfeffer; frischer, gehackter Rosmarin

Zuerst habe ich den Orangensaft mit dem Ingwer auf 1/3 eingekocht. Das hat ein bisschen gedauert.
Die Pasta darf nur 5 Minuten kochen (und muss danach abgeschreckt werden. Ist also was für Fans von kaltem Essen …).
Als der Orangensaft schon deutlich reduziert war, habe ich in zwei Pfännchen das Ofengemüse erwärmt. In einer Pfanne die Bete, in der anderen den Rest. Beides habe ich noch mit gehacktem frischen Rosmarin bestreut.
Als der Saft fertig reduziert war, habe ich die Pasta nach Packungsanleitung 5 min. in Salzwasser gekocht. Währenddessen habe ich den reduzierten Saft durch ein Sieb gegossen, den Ziegenfrischkäse in den reduzierten Saft gerührt und mit Salz und frisch gemahlenem (Kubeben-)Pfeffer (aus der Mühle von Pfefferprofi < REKLAME!!) abgeschmeckt. Kubebenpfeffer ist mild, scharf ist die Soße ja schon vom Ingwer.

Dann habe ich die cremige Soße auf die Teller gelöffelt und Gemüse und Pasta darum verteilt. Weil die Pasta so spröde waren, habe ich noch ein bisschen Butter obendrauf getan.

Was soll ich sagen: Die geniale Soße* und das leckere Gemüse reißen es raus, damit waren die Pasta essbar. Die Pasta waren völlig unelastisch, trotz der Zugabe von Leinsamen (steht auf der Packung). Optisch sind sie auch kein Highlight, der graue Buchweizen macht die rosa Pasta eher unansehnlich. Und auch geschmacklich konnten sie mich nicht überzeugen. Dabei MAG ich den rauchigen Geschmack von Buchweizen! Das gleiche Gericht mit einer guten Buchweizenpasta wäre ein ungetrübter Genuss.

* Das Gericht in Variationen gab es hier ja schon öfter, die Kombination aus Rote Bete, Ziegen(frisch)käse und Orangen ist einfach ein Traum!

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