Schlagwörter

, ,

Rote-Bete-Beet nach der Aussaat

Das Netz, das ich im Schuppen gefunden habe, war ein bisschen klein und löchrig. Mal sehen, ob es seinen Zweck erfüllt. Mein Vater meinte, ich hätte das nicht abdecken müssen, da die Samen ja 2 cm tief in der Erde stecken. Sicher ist sicher!

In den letzten Jahren hatten wir immer Pflänzchen vorgezogen. Das ist aber eigentlich gar nicht nötig. Rote Bete kann ein bisschen Frost vertragen und deshalb kann man sie ab April (oder so) direkt in die Erde säen. Während also am Ostersonntag alle Eier versteckt haben, hab ich drei verschiedene Sorten Samen in der Erde versteckt: Gelbe Bete, Geringelte Bete und Zylinderbete. Interessant fand ich, dass schon die Samen unterschiedlich aussehen. Damit die Tauben und sonstige Vögel meine Samen NICHT finden, ausbuddeln und vernaschen, habe ich meine sechs Reihen kreativ „vernetzt“. Außerdem hab ich alte CDs aufgehängt. Vielleicht sitzen die Tauben dann vor den spiegelnden Scheiben und schminken sich die Schnäbel statt unter dem Netz rumzubuddeln, nä?!

Rote-Bete-Beet nach der Aussaat

Wenn Sie eine Taube sind: Gehen sie weiter, hier gibt es NIX zu sehen!

Weil Ostern war, hab ich noch ein paar betefreie Karnickel gebacken:

Vegane, glutenfreie Hasenbrötchen ohne Triebmittel

Sind hasenförmige Brötchen eigentlich vegan? Das Rezept findet ihr bei Flickr. Klickt einfach auf das Bild.

Die Brötchen sind aus dem Bananen-Zucchini-Teig, den ich neuerdings häufig verwende. Sie sind gluten-, hefe-, backpulverfrei und vegan. Und außerdem sehr lecker!!

Übrigens: Wollt ihr jeden Monat 2 bis 4 neue Rote-Bete-Benachrichtigungen bekommen? Dann tragt oben links eure Mailadresse ein und bestätigt in der daraufhin ankommenden Mail euren Wunsch nochmal. Und wie immer freue ich mich ganz doll über Kommentare!

Advertisements