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Sauerkraut ist super gesund. Ich lieeebe Sauerkraut gemischt mit Hokkaido-Püree. Nur vertragen tu ich den Kürbis leider nicht. Rote Bete ist zwar nicht so mehlig-cremig wie der Kürbis aber auch schön süß und siehe da, die Liaison ist geglückt.

Rote Bete, gefüllt mit Sauerkraut

Rote Bete, cremig gefüllt mit Ei und sauerer Sahne.

Zutaten für drei Beten, also 2 bis 3 Portionen:
3 große Rote Bete, vorgebacken,
1/2 Paket Bio-Sauerkraut,
2 glückliche Bio-Eier,
1 Becher Saure Sahne,
Gemüsebrühepulver,
Salz, Pfeffer,
Nelkenpulver, Wacholderbeeren, Piment, Lorbeerblatt

für das Pü:
6 bis 10 Kartoffeln,
1/2 Paket Soja-Sahne (light),
2 TL Kürbiskernöl

Die Beten hab ich diesmal 1,5 Std. vorgebacken (nach ner guten Std. kann der Ofen aus, sie garen dann nach). Haut abziehen, halbieren, evtl. eine kleine Standfläche schneiden. Mit dem Melohnenausstecher oder einem scharfen Löffel so aushöhlen, dass ein möglichst schmaler Rand ohne Löcher stehen bleibt.
Aus dem Inneren kann man am nächsten Tag ein Pasta-Sugo, ein Chili oder eine Linsensuppe mit Rote Bete kochen.
Ofen vorheizen (170° Umluft oder wasauchimmer Euch geeignet erscheint).

Kartoffeln schälen, in Stücke schneiden und mit Salzwasser zum Kochen bringen. Ca. 25 – 35 Min. kochen, je nach Sorte. Zu lange ist bei Pü kein Problem ;o)

Das Sauerkraut mit etwas angerührter Gemüsebrühe, Pfeffer, Nelkenpulver (wenig!!!), Wacholderbeeren, Piment, Lorbeerblatt ca. 5 Min. vorkochen, dabei sollte die Flüssigkeit verdampfen.

Die Eier mit der sauren Sahne vermatschenrühren. Das Lorbeerblatt aus dem Sauerkraut fischen. Das Sauerkraut nach und nach unter die Eiermasse rühren (damit das Ei noch nicht stockt, etwas langsamer arbeiten!). Die Masse mit Salz, Pfeffer und den o.g. Gewürzen abschmecken. Sie darf gern einen Tick zu salzig sein, denn die Beteschälchen sind ja ungesalzen.
In die Betehälften füllen und im Ofen ca. 25 Min. backen.

Währenddessen den Kartoffelbrei zubereiten: Kartoffen abgießen, dabei darf ein bisschen Wasser im Topf bleiben, mit dem Kartoffelstampfer (zur Not auch mit einer Gabel, aber nie, nie, nie mit dem Pürierstab!) stampfen und dabei Sojasahne zugeben bis eine schöne Konsistenz erreicht ist. Salzen.

Wenn die Teller feuerfest sind (sind die meisten), gegen Ende der Backzeit zum Anwärmen mit in den Ofen geben.

Mit zwei Esslöffeln kann man Nocken aus dem Püree fabrizieren (dafür gibt es bestimmt einen Film bei YouTube), die Schälchen dazu setzen und das Püree mit Kürbiskernöl beträufeln. Das sieht nicht nur gut aus, das schmeckt auch gut und bringt ungesättigte Fettsäuren ins Essen (gut für die Haut, sagt die Frau Oberlehrerin)

Wie immer freue ich mich maßlos über jeden Kommentar und wie Bolle, wenn ihr meinem Blog folgt (dazu tragt ihr oben links eure Mailadresse ein und müsst in der daraufhin ankommenden Mail euren Wunsch nochmal bestätigen).

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