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Wassilissa inspirierte mich mit einer E-Mail zu diesem Pestorezept. Ich dachte gleich beim Lesen, dass man das sehr gut aus dem Trester machen kann, der bei der Saftherstellung ab- bzw. anfällt. Ich habe diesmal also Saft gemacht um Trester zu bekommen. Deshalb habe ich die Beten vor dem Entsaften geschält.

Die Zutaten

Die Zutaten: Walnussöl, Rote Bete-Trester, Pfeffer (bunt), Parmesan, Salz und Knoblauch

Zutaten , beliebig multiplizierbar:
4 EL Rote Bete-Trester,
2 EL geriebener Parmesankäse,
1 Knoblauchzehe,
1 EL (Walnuss-)Öl,
Salz, Pfeffer

Alles zusammenrühren, fertig!

Pesto

Das fertige Pesto (jemand hat während der drei Minuten, die ich drinnen war, meinen Tisch nass gemacht. Blöder Sommer …)

Wenn man das Pesto zu Pasta essen will, fängt man einige Esslöffel des Nudelkochwassers auf, und macht damit aus der krümeligen Masse eine weiche Crème zu den Nudeln. Sehr, sehr lecker!

Pasta mit Rote Bete-Pesto

Pasta mit Pesto und dem Saft, der diesmal bei der Tresterherstellung sozusagen das Abfallprodukt war.

Auch sehr lecker: das Pesto mit Magerquark und etwas Wasser verrühren, mit frischen Kräutern (hier Estragon) bestreuen und zu frischen Pellkartoffeln essen.

Pellkartoffeln mit Pesto-Quark-Dip

Pellkartoffeln mit Pesto-Quark-Dip

Ich musste mich die ganze Zeit davon abhalten, das Pesto einfach so zu naschen. Es schmeckt garantiert klasse aufs Brot, auf Gemüse, zu Crackern oder Grissini. Je nach Verwendung muss man es dann evtl. mit Öl, Wasser oder Joghurt/Quark verflüssigen.

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