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Linsensuppe mit Betewürfelchen

Linsensuppe mit Betewürfelchen

Als ich heute ratlos in der Küche stand, fiel mir ein, dass ich neulich keine Verwendung mehr für die restlichen Linsen hatte und sie deshalb eingefroren habe. Das geht mit Roten Linsen gut, weil sie geschält sind (Ungeschälte Linsen platzen dabei auf, und das Ergebnis ist fragwürdig). Und wie ich da so im Tiefkühler wühle, finde ich auch noch eine Tupperdose mit Rote Bete Würfelchen … Damit war das Ziel klar.

Zutaten für eine ordentliche Portion (also ungefähr zwei solche Teller wie auf dem Foto):
1 mittlere bis große vorgebackene Rote Bete, in Würfelchen (wenn gefroren, getrennt mit etwas Öl in einem Topf auftauen lassen),
gekochte Rote Linsen (aus 120g Linsen),
1 mittelgroße Fleischtomate,
150 ml Gemüsebrühe (aus Pulver und Wasser),
1/2 rote Zwiebel,
1 TL Walnussöl,
etwas O-Saft,
gemahlener Koriander, Salz.

Die Zwiebel würfeln und im Öl andünsten, die Tomate würfeln und dazu geben. Die (gefrorenen) Roten Linsen ebenfalls dazugeben und die Brühe angießen. Wenn alles weich und sämig ist, mit Koriander, Salz und Orangensaft (ich hab nur ca. 3 EL genommen, es sollte säuerlich sein, aber nicht dominant) abschmecken.

Die Suppe in Teller oder Schalen geben und die Rote Bete Würfelchen in die Mitte geben.

Hinweis:
Ich weiß nicht, ob ich es schonmal erwähnt habe, aber Rote Bete lässt sich in Würfeln oder Streifen gut einfrieren. Ich schmeiße ja nicht für zwei Rote den Ofen eine Stunde lang an. Aber wenn ich drei Tage rote Bete esse, kommt sie mir ja auch irgendwann zu den Ohren raus ;-). Die Lösung: schälen, vorbereiten, einfrieren.
Hinweis 2:
Linsen (wie auch Reis) immer ohne Salz kochen und erst salzen, wenn sie weich sind. Das Kochen dauert sonst eeeeeeeeewig und drei Tage.
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